Thursday, February 04, 2010

Waren Aliens schon auf dem Mars?

Wie auf 20min.ch zu lesen war, stellt sich die Frage, ob Aliens bereits an Mars besuchten!
Was für uns Menschen noch Zukunftsmusik ist, scheint für die Ausserirdischen schon längst Geschichte zu sein. Dies beweist ein Foto, das ein Ufo-Bruchstück auf der Marsoberfläche zeigen soll.
Wie es auf dem Mars aussieht, wissen wir dank dem Mars-Rover «Spirit» der NASA, der uns in regelmässigen Abständen Bilder vom Roten Planeten schickt. Auf einem in der Gegend «Troy» geschossenen Foto entdeckten Forscher nun ein Trümmerstück, dass sie nicht so recht einordnen können, da es sich stark von den normalen Marsfelsbrocken unterscheidet.

Metall oder Fels?

Das Bild kursiert im Internet und schon wird fleissig spekuliert, worum es sich bei der ungewöhnlichen Formation handeln könnte. Auf bild.de wird gewerweisst, ob das Trümmerstück, welches an ein Maschinenteil erinnert, vielleicht der Rest einer Tragfläche oder eines Antriebsaggregats sein könnte. Und man wagt es, die Frage zu stellen, ob es sich gar um ein Überbleibsel eines Ufos handeln könnte. Via: 20min.ch

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Sunday, January 03, 2010

Lichter am Himmel?

© dpa
Wie auf Web.de zu lesen war, hat die britische Ufo-Meldestelle geschlossen:
Die britische Regierung schloss vergangene Woche ihre Ufo-Meldestelle. Doch mehr als 10.000 Berichte in rund 50 Jahren zeigen, dass Beobachtungen von seltsamen Flugobjekten keine Seltenheit sind. Doch was ist wirklich dran an den zahlreichen Sichtungen rund um den Globus?
Ein halbes Jahrhundert haben die Ufo-Ermittler nach Ministeriumsangaben 11.000 Berichte über seltsame Himmelsobjekte gesammelt. Zum Ende stellten die Experten nun fest: "Das Verteidigungsministerium hat keine Meinung über die Existenz oder das Leben von Außerirdischen. Jedoch gab es in mehr als 50 Jahren nach keinem Ufo-Bericht einen Beweis auf eine mögliche Bedrohung für das Vereinigte Königreich."

Für die Verteidigung des Landes habe diese Meldestelle damit keinen Nutzen - und wäre eine Vergeudung militärischer Ressourcen, die etwa in Afghanistan gebraucht würden. Die monetäre Ersparnis hält sich allerdings in Grenzen: Nach eigenen Angaben spart das Ministerium jedes Jahr rund 44.000 Pfund (umgerechnet 50.000 Euro). Via: www.web.de

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Wednesday, September 30, 2009

Aliens werden von Robbie gejagd

Bei Nacht macht sich Robbie Williams auf in die Ländereien der Grafschaft in England Wilthsire und sieht nach Ufos. Eine begeisterte Anhängerin für seine Alien-Interessen hat er schon.
Seine Freundin Ayda Field teilt das Hobby des britischen Popstars an Ufos. Demnach begleitet die US-Schauspielerin ihren Liebhaber inzwischen regelmäßig bei den nächtlichen Ausflügen auf der Suche nach außerirdischem Leben.Im Schutze der Dunkelheit versuchen die beiden Stars in der Grafschaft Wiltshire, wo sie seit geraumer Zeit wohnen, Aliens und Raumschiffe von anderen Planeten auszumachen.

Friday, May 15, 2009

Aliens kommen ins Rentenalter - Alien Blog

Dass auch Aliens älter werden dürfte jedem klar sein. Hier in einem Artikel steht über Spock beschrieben, was ihm in all den Jahren wiederfahren ist: Via: jetzt.sueddeutsche.de

Wednesday, December 17, 2008

Außerirdische suchen mit Grafikkarte

SETI@home, eines der ältesten Verteiltes-Rechnen-Projekte, hat eine Beta-Version des BOINC-Clients veröffentlicht, der auch auf NVidia-Grafikchips läuft. Voraussetzung ist eine CUDA-fähige Grafikkarte. Die Compute Unified Device Architecture läuft auf NVidia-Grafikkarten der GeForce-Serien 8, 9 und GTX 200. Das SETI@home-Projektteam gibt auf seiner Website an, dass die GPU-beschleunigte Version des Clients fünf bis zehnmal schneller arbeitet als die Nur-CPU-Variante.

Andere Verteiltes-Rechnen-Projekte arbeiten bereits seit längerem mit GPU-beschleunigter Client-Software. So läuft der Folding@home-Client, nachdem zuvor nur ATI/AMD-Grafikkarten unterstützt wurden, inzwischen auch mit CUDA-fähigen Karten von NVidia. Via: heise.de

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Tuesday, April 29, 2008

Im Weltall kommt es zu einem Preissturz

Dutzende von Firmen wollen Touristen ins All bringen. Dank tieferen Preisen soll daraus ein grosses Geschäft werden. Los geht es schon nächstes Jahr. Die ersten Privatleute waren bereits im All. Fünf Menschen haben sich bislang den Luxus geleistet, die Erde von der internationalen Raumstation ISS aus betrachten zu können. Jeder von ihnen hat 20 Millionen Dollar hingeblättert. Bald wird ein Weltraumabenteuer für einen Bruchteil dieses Betrages zu haben sein. Virgin Galactic, eine Firma des britischen Tausendsassa-Unternehmers Richard Branson bietet ab Ende nächsten Jahres Allflüge fast schon zum Discountpreis an. 200'000 Dollar kostet bei ihm ein Ticket – hin und zurück, versteht sich.
Wirklich neu ist die Idee nicht. Bereits Ende 1968 – als amerikanische Astronauten in der Apollo-8-Kapsel erstmals den Mond umrundeten – kündigte der amerikanische Aviatikunternehmer Juan Trippe Privatreisen zum Erdtrabanten an. Seine Pan Am führe ab sofort eine Warteliste. Knapp zwei Jahre später standen 93'000 Namen darauf, unter ihnen ein gewisser Ronald Reagan. Zum Mond gereist sind er und all die anderen freilich nie. Via: www.tagesanzeiger.ch

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Monday, November 12, 2007

Ufo über dem Maschener Kreuz

Mit einer Traube aus 800 schwarzen und weißen Ballons schwebte ein Pilot vom Sunder nach Winsen. Die Polizei wartete schon.

Von Manfred Peschel

Anwohner meldeten gestern morgen der Polizei ein Unbekanntes Flugobjekt zwischen Tötensen und Hittfeld über dem Waldgebiet Sunder. Schwarze und weiße Ballons gebündelt zu einer großen Traube schwebten über dem Autobahnkreuz Maschen und weiter Richtung Winsen. Die Polizei in Winsen fand schnell heraus: Eine Aktion von Greenpeace. Mit der Ballontour protestierte die Umweltschutzorganisation gegen die Verkehrspolitik. Greenpeace fordert von Verkehrsminister Tiefensee ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Via: http://www.abendblatt.de/

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Erdbewohner und Aliens

Thomas Pany 23.08.2007
Sozialpsychologie: Nicht Konflikte mit anderen, sondern der Wunsch nach Vertrauen und Sicherheit schaffen Zusammengehörigkeitsgefühle
Was hält Gruppen zusammen? Geht es nach einer weit verbreiten Vorstellung, so besteht der beste Kitt aus Angst, Abneigung und Rivalität gegenüber anderen Gruppen: Cowboys, Indianer, Muslime, Juden, Fleischesser, Vegetarier, Unterkirchheimer, Oberkirchheimer, Erdbewohner und Aliens helfen so gesehen dem jeweiligen Gegenüber beim Solidaritätspakt. In Wirklichkeit ist aber alles ganz anders, meint die amerikanische Psychologieprofessorin Marilynn Brewer. Diese Annahmen, die man auch in der Forschungsliteratur fände, würden von Fakten nicht unterstützt. Ganz im Gegenteil. Via: http://www.heise.de/

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