Bei Nacht macht sich Robbie Williams auf in die Ländereien der Grafschaft in England Wilthsire und sieht nach Ufos. Eine begeisterte Anhängerin für seine Alien-Interessen hat er schon.
Seine Freundin Ayda Field teilt das Hobby des britischen Popstars an Ufos. Demnach begleitet die US-Schauspielerin ihren Liebhaber inzwischen regelmäßig bei den nächtlichen Ausflügen auf der Suche nach außerirdischem Leben.Im Schutze der Dunkelheit versuchen die beiden Stars in der Grafschaft Wiltshire, wo sie seit geraumer Zeit wohnen, Aliens und Raumschiffe von anderen Planeten auszumachen.
Wednesday, September 30, 2009
Friday, May 15, 2009
Aliens kommen ins Rentenalter - Alien Blog
Dass auch Aliens älter werden dürfte jedem klar sein. Hier in einem Artikel steht über Spock beschrieben, was ihm in all den Jahren wiederfahren ist: Via: jetzt.sueddeutsche.de
Wednesday, December 17, 2008
Außerirdische suchen mit Grafikkarte
SETI@home, eines der ältesten Verteiltes-Rechnen-Projekte, hat eine Beta-Version des BOINC-Clients veröffentlicht, der auch auf NVidia-Grafikchips läuft. Voraussetzung ist eine CUDA-fähige Grafikkarte. Die Compute Unified Device Architecture läuft auf NVidia-Grafikkarten der GeForce-Serien 8, 9 und GTX 200. Das SETI@home-Projektteam gibt auf seiner Website an, dass die GPU-beschleunigte Version des Clients fünf bis zehnmal schneller arbeitet als die Nur-CPU-Variante.
Andere Verteiltes-Rechnen-Projekte arbeiten bereits seit längerem mit GPU-beschleunigter Client-Software. So läuft der Folding@home-Client, nachdem zuvor nur ATI/AMD-Grafikkarten unterstützt wurden, inzwischen auch mit CUDA-fähigen Karten von NVidia. Via: heise.de
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Andere Verteiltes-Rechnen-Projekte arbeiten bereits seit längerem mit GPU-beschleunigter Client-Software. So läuft der Folding@home-Client, nachdem zuvor nur ATI/AMD-Grafikkarten unterstützt wurden, inzwischen auch mit CUDA-fähigen Karten von NVidia. Via: heise.de
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Tuesday, April 29, 2008
Im Weltall kommt es zu einem Preissturz
Dutzende von Firmen wollen Touristen ins All bringen. Dank tieferen Preisen soll daraus ein grosses Geschäft werden. Los geht es schon nächstes Jahr. Die ersten Privatleute waren bereits im All. Fünf Menschen haben sich bislang den Luxus geleistet, die Erde von der internationalen Raumstation ISS aus betrachten zu können. Jeder von ihnen hat 20 Millionen Dollar hingeblättert. Bald wird ein Weltraumabenteuer für einen Bruchteil dieses Betrages zu haben sein. Virgin Galactic, eine Firma des britischen Tausendsassa-Unternehmers Richard Branson bietet ab Ende nächsten Jahres Allflüge fast schon zum Discountpreis an. 200'000 Dollar kostet bei ihm ein Ticket – hin und zurück, versteht sich.
Wirklich neu ist die Idee nicht. Bereits Ende 1968 – als amerikanische Astronauten in der Apollo-8-Kapsel erstmals den Mond umrundeten – kündigte der amerikanische Aviatikunternehmer Juan Trippe Privatreisen zum Erdtrabanten an. Seine Pan Am führe ab sofort eine Warteliste. Knapp zwei Jahre später standen 93'000 Namen darauf, unter ihnen ein gewisser Ronald Reagan. Zum Mond gereist sind er und all die anderen freilich nie. Via: www.tagesanzeiger.ch
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Wirklich neu ist die Idee nicht. Bereits Ende 1968 – als amerikanische Astronauten in der Apollo-8-Kapsel erstmals den Mond umrundeten – kündigte der amerikanische Aviatikunternehmer Juan Trippe Privatreisen zum Erdtrabanten an. Seine Pan Am führe ab sofort eine Warteliste. Knapp zwei Jahre später standen 93'000 Namen darauf, unter ihnen ein gewisser Ronald Reagan. Zum Mond gereist sind er und all die anderen freilich nie. Via: www.tagesanzeiger.ch
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Monday, November 12, 2007
Ufo über dem Maschener Kreuz
Mit einer Traube aus 800 schwarzen und weißen Ballons schwebte ein Pilot vom Sunder nach Winsen. Die Polizei wartete schon.
Von Manfred Peschel
Anwohner meldeten gestern morgen der Polizei ein Unbekanntes Flugobjekt zwischen Tötensen und Hittfeld über dem Waldgebiet Sunder. Schwarze und weiße Ballons gebündelt zu einer großen Traube schwebten über dem Autobahnkreuz Maschen und weiter Richtung Winsen. Die Polizei in Winsen fand schnell heraus: Eine Aktion von Greenpeace. Mit der Ballontour protestierte die Umweltschutzorganisation gegen die Verkehrspolitik. Greenpeace fordert von Verkehrsminister Tiefensee ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Via: http://www.abendblatt.de/
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Von Manfred Peschel
Anwohner meldeten gestern morgen der Polizei ein Unbekanntes Flugobjekt zwischen Tötensen und Hittfeld über dem Waldgebiet Sunder. Schwarze und weiße Ballons gebündelt zu einer großen Traube schwebten über dem Autobahnkreuz Maschen und weiter Richtung Winsen. Die Polizei in Winsen fand schnell heraus: Eine Aktion von Greenpeace. Mit der Ballontour protestierte die Umweltschutzorganisation gegen die Verkehrspolitik. Greenpeace fordert von Verkehrsminister Tiefensee ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Via: http://www.abendblatt.de/
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Erdbewohner und Aliens
Thomas Pany 23.08.2007
Sozialpsychologie: Nicht Konflikte mit anderen, sondern der Wunsch nach Vertrauen und Sicherheit schaffen Zusammengehörigkeitsgefühle
Was hält Gruppen zusammen? Geht es nach einer weit verbreiten Vorstellung, so besteht der beste Kitt aus Angst, Abneigung und Rivalität gegenüber anderen Gruppen: Cowboys, Indianer, Muslime, Juden, Fleischesser, Vegetarier, Unterkirchheimer, Oberkirchheimer, Erdbewohner und Aliens helfen so gesehen dem jeweiligen Gegenüber beim Solidaritätspakt. In Wirklichkeit ist aber alles ganz anders, meint die amerikanische Psychologieprofessorin Marilynn Brewer. Diese Annahmen, die man auch in der Forschungsliteratur fände, würden von Fakten nicht unterstützt. Ganz im Gegenteil. Via: http://www.heise.de/
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Sozialpsychologie: Nicht Konflikte mit anderen, sondern der Wunsch nach Vertrauen und Sicherheit schaffen Zusammengehörigkeitsgefühle
Was hält Gruppen zusammen? Geht es nach einer weit verbreiten Vorstellung, so besteht der beste Kitt aus Angst, Abneigung und Rivalität gegenüber anderen Gruppen: Cowboys, Indianer, Muslime, Juden, Fleischesser, Vegetarier, Unterkirchheimer, Oberkirchheimer, Erdbewohner und Aliens helfen so gesehen dem jeweiligen Gegenüber beim Solidaritätspakt. In Wirklichkeit ist aber alles ganz anders, meint die amerikanische Psychologieprofessorin Marilynn Brewer. Diese Annahmen, die man auch in der Forschungsliteratur fände, würden von Fakten nicht unterstützt. Ganz im Gegenteil. Via: http://www.heise.de/
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Monday, June 11, 2007
Mysteriöses Fluggerät fotografiert
UFO-Zeuge meldete sich bei Radiosender
| USA - Auf der Website des bekannten Radioprogrammes "Coast to Coast AM" wurde eine Reihe von beeindruckenden Bildern veröffentlicht, die ein merkwürdiges Flugobjekt zeigen. Aufgenommen worden sein soll das UFO im April dieses Jahres. Zugesendet worden waren die Bilder von einem Hörer der Sendung, genannt Chad. Dieser erklärte, dass er die erste Aufnahme während eines Spaziergangs mit seiner Frau gemacht habe, aber sie nur ihr Handy dabei hatten, um das merkwürdig Flugobjekt auf Film zu bannen. Allerdings sei das Fluggerät wenige Tage später erneut zu sehen gewesen, wobei sich Chad diesmal eine Kamera von einem Freund und Nachbarn ausgeliehen habe. Einige der Bilder wären vom Besitzer des Fotoapparates aufgenommen worden, da dieser es sich getraut habe, nahe an das leise und langsam dahin schwebende Objekt heranzutreten, dass dann plötzlich mit hoher Geschwindigkeit davon schoss. Wo die Aufnahmen enstanden sind, so stellte Chad feste, würde er nicht mitteilen wollen. Via: www.paranews.net Den kompletten Artikel lesen Sie hier >> |
Tuesday, May 08, 2007
60 Jahre Mythos Fliegende Untertassen - Sachverständiger: "Der Witz des Weltraumzeitalters!"
1.500 UFOs" über Deutschland: Kein Grund für den Glauben an Fliegende Untertassen aus dem Universum - Sachverständiger: "Der Witz des Weltraumzeitalters!"
Mannheim. Vor einem Monat ging eine Meldung aus Frankreich um den Globus. Die kleine Abteilung GEIPAN bei der französischen Weltraumbehörde CNES stellte ihre UFO-Akten im Internet zur Verfügung, um indirekt Mithilfe aus dem Bereich des Fachpublikums bei der Aufklärung bisher "unaufgeklärter Erscheinungen" zu erfahren. Bald 30 Prozent aller dort eingegangenen
Berichte über sonderbare Himmelsphänomene seien den Franzosen nach bisher noch nicht erklärt. In Deutschland dagegen untersuchen Amateurastronomen und Science Fiction-Freunde im ehrenamtlich-betriebenen Centralen Erforschungs-Netz außergewöhnlicher
Via: www.pr-inside.com/de
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Mannheim. Vor einem Monat ging eine Meldung aus Frankreich um den Globus. Die kleine Abteilung GEIPAN bei der französischen Weltraumbehörde CNES stellte ihre UFO-Akten im Internet zur Verfügung, um indirekt Mithilfe aus dem Bereich des Fachpublikums bei der Aufklärung bisher "unaufgeklärter Erscheinungen" zu erfahren. Bald 30 Prozent aller dort eingegangenen
Berichte über sonderbare Himmelsphänomene seien den Franzosen nach bisher noch nicht erklärt. In Deutschland dagegen untersuchen Amateurastronomen und Science Fiction-Freunde im ehrenamtlich-betriebenen Centralen Erforschungs-Netz außergewöhnlicher
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